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Selbstfürsorge à la Game of Thrones

Da ist sie die Lotte. Nach Wochen der Abwesenheit einfach wieder da. Und dann auch noch mit dem Thema Selbstfürsorge. Passt ja gut, oder? Ich mag das ja ganz gerne, wenn jemand Selbstfürsorge betreibt. Ich selbst bin darin oft gar nicht so gut.

Bei Selbstfürsorge kommt mir nämlich manchmal ein ziemlich fieser Satz dazwischen “Was denken denn dann die anderen von mir?” Oh, das ist ein fieser Satz.

“Was denken denn die anderen von mir, wenn ich in Jogginghose auf der Couch sitze und Filme gucke anstatt mit auf die Party zu kommen?”
“Was denken denn die anderen von mir, wenn ich mitten in der Woche Pralinen in der Badewanne esse?”
“Was denken denn die anderen von mir, wenn ich dieses und jenes tue oder unterlasse”

In manchen Momenten geht das bei mir so weit, dass ich mit einer Krankschreibung zuhause sitze und schlechtes Gewissen habe. Herzlichen Glückwunsch Frau Fuchs. So läuft das mit der Selbstfürsorge nämlich nicht. Ganz im Gegenteil.

Für diese Situationen habe ich kleiner Nerd vor kurzem – also ähm, heute – den folgenden Game of Thrones Satz für mich entdeckt

Scheiß auf den König!

Sandor Clegane (aka “Der Bluthund”

Der Bluthund nutzt diesen Satz, als er die ultimative Selbstfürsorge betreibt und quasi seinen Job als Beschützer des Königs hinschmeißt. Und Sandor Clegane sagt das mit solch einer Inbrunst, dass ihm eigentlich niemand widersprechen kann.

Scheiß auf den König! Manchmal braucht es deftige Worte, wenn es um Selbstfürsorge geht. Zumindest bei mir. Besonders dann, wenn dieser Satz “Was soll xyz nur denken, wenn…” davor steht.

In diesem Sinne habe ich übrigens für das kommende Wochenende ein Hotelzimmer nur für mich gebucht. Einfach, weil es sich richtig angefühlt hat.

Und jetzt zum Start in den Montag aller zusammen:
“Scheiß auf den König!”

Habt einen guten Start in die Woche
Liebste Grüße

Lotte

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